Thomas kann den Tod seiner Frau nicht verwinden und sucht an einem Sonntagmorgen eine Eisenbahnbrücke auf, um durch einen Sprung vor den Zug sein Leben zu beenden. Doch er kann seine Absicht nicht sofort ausführen, denn eine kleiner Junge hat ihn beobachtet, spricht ihn an und schafft es in seiner Unschuld, den Mann von seinem Vorhaben abzubringen.

Der Film stammt aus dem Jahr 1988 und wird, nach Neubarbeitung, in dieser Form erstmals veröffentlicht. Die analoge Urfassung errang mehrere Auszeichnungen, u.a. auf den religiösen Filmtagen Friedberg, 1988. Er ist gewidmet dem Schauspieler Nikolaus Timm, der die erwachsene Hauptrolle spielt, einem guten Freund und großartigen Menschen, der uns, 1994, viel zu früh verlassen musste.

Sonntagmorgen, Laufzeit 6:27 Minuten.

Hauptrollen: Nikolaus Timm, Christian Trautsch.

Spielführung des Kindes: Angelika Mohr.

Buch, Bild, Regie: Klaus-Dieter Mohr.

 

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Sonntagmorgen
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